5 Sterne Restaurant in Hannover

Allgemein

Vitello tonnato ist eine klassische italienische Vorspeise, die aus dem Piemont kommt. Die zunächst einzigartige Zusammensetzung aus Kalbsfleisch sowie Thunfischsauce macht den aussergewöhnlichen Reiz von dem Gericht aus. Das Kalbsfleisch wird vorerst gekocht und erhält anhand des zugefügten Weißwein wie auch Gemüse einen ausgeprägten, jedoch angenehmen Geschmack. Zu Gunsten der Thunfischsauce werden Thunfisch, Mayonnaise, Kochwasser sowie entsprechend Geschmack Sardellen ebenso wie Kapern fein püriert. Das sorgfältig bearbeitete Fleisch vom Kalb wird in dem kalten Zustand folglich mit der Soße übergossen, hierfür werden Kapern und Scheiben von Zitronen garniert. Die Speise wird nicht nur in italienischen Gaststätten aufgetischt, sondern ist auf Grund der Bekanntheit inzwischen auch in Supermärkten zu erwerben., Wie in fast allen südeuropäischen Ländern läuft – so auch in Italien – das Essen ganz anders ab als hier in Deutschland. Natürlich gehört dazu ein guter Wein und selbstverständlich im besten Fall auch viele gute Freunde und die Familie. Das Essen ist eine Gelegenheit, gesellig die Zeit mit seiner Familie zu verbringen, es bietet die Chance Erlebnisse auszutauschen, Geschichten zu lauschen und erzählen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu bestärken. Daher dauert das Mittagessen in Italien meist auch wesentlich länger als in Deutschland, es kann sich – wie in Frankreich auch – über zwei, drei Stunden ziehen und hat mindestens drei Gänge. Vor allem das Abendessen, das in den meisten Fällen später als in Nord- und Mitteleuropa eingenommen wird, ist als die größte Speise eines langen Arbeitstages, ein beeindruckendes Fest., Ebenso sofern keinesfalls sämtliche Italiener in Deutschland in dem gastronomischen Gewerbe tätig sind, fallen sie dort doch noch gerade in das Auge, weil es wirklich viele italienische Restaurants in der BRD gibt, die des Öfteren in familiärer Gepflogenheit über mehrere Generationen fortgeführt werden, wie es ebenfalls in Italien üblich ist. Die meisten italienischen Immigranten sind in den 50er Jahren als dringend gebrauchte Gastarbeiter für das Wirtschaftswunder in die Bundesrepulik Deutschland gekommen wie auch etliche von ihnen blieben hier sowie bauten sich auch in zweiter Generation das Dasein auf. Trotzdem entschlossen sich eine Menge italienischer Immigranten dazu, die italienische Staatszugehörigkeit an Stelle der deutschen zu behalten. Die Gruppe der italienischen Einwanderer stellt in Deutschland eine der größten sowie ältesten dar. Man bezeichnet diese entweder Italo-Deutsche beziehungsweise Deutschitaliener., Neben den Gerichten übernimmt ebenso die ausgedehnte Getränkekultur eine wichtige Aufgabe in der traditionellen italienischen Kochkunst. Zur Mahlzeit darf generell nie ein gutes Glas Wein ausbleiben. Die Gepflogenheit Italiens als klassisches Anbaugebiet für Wein ist seit den alten Römern vorhanden, die das Gesöff verdünnt zu jeder Tageszeit zu sich nahmen, vor allem aus diesem Grund, weil das Zunehmen seitens reinem Wasser gesundheitsschädigend sein konnte wie auch der im Rotwein enthaltene Alk Keime beseitigt. Italienischer Wein wird in Deutschland mit Vergnügen genossen wie auch verständlicherweise ebenfalls in italienischen Gaststätten angeboten. Als Digestiv wird mit Vergnügen der klassische italienische Schnaps, der Grappa angeboten, ein Weinbrand. Grappa zählt in erster Linie seit dem 20. Jahrhundert als eines der Getränk Italiens., Als Pasta werden Nudelgerichte bezeichnet. Der italienische Nudelteig besteht anders als in Deutschland üblich, wo dieser mit Eiern produziert wird, lediglich aus Hartweizengries, Wasser wie auch Salz. Traditionell von Hand gefertigte Nudeln wird hinterher getrocknet wie auch zum Verzehr kurz im erhitzten Wasser gekocht. In der aktuellen tatsächlichen Nudelform ist die Pasta seit dem Mittelalter belegt, die Anfertigung von Nudelwaren lässt sich bis weit in die Antike zurückverfolgen. In der BRD sind in erster Linie Spaghetti als Napoli oder Bolognese sehr beliebt sowie stehen daher in allen italienischen Restaurants auf dem Menu. In Italien wie auch ebenfalls in dem ganzen Mittelmeerraum wird Pasta ebenso gerne „pur“ gegessen, indem die Pasta nur mittels Olivenöl wie auch gegebenenfalls Knoblauch abgeschmeckt werden. Die Nudelgerichte werden in der Auflaufform als „al forno“ bezeichnet, zum Beispiel bei Lasagne., Italien ist als südlicher „Nachbar“ seit Ende des 2. Weltkriegs und in erster Linie seit dem Zeitpunkt der italienischen Einwanderung im Zuge des deutschen Wirtschaftswunders ein beliebtes Land für den Urlaub. Mittelmeerisches Ambiente, beeindruckende altertümliche Bauwerke, köstliche Gerichte und selbstverständlich schöne Strände und etliche schicke Wohmmöglichkeiten bewegen bis heute etliche Bundesbürger an die Adria, den Comer See sowie sonstige Mittelmeerstrände. Jede Menge italienische Restaurants in Deutschland sowie deren Bekanntheit sind sicherlich Beweggründe für die anhaltende Lust auf Italien, trotz preiswerteren Urlaubszielen. Ein Vorteil für Italien ist gewiss ebenso die angenehme Zugänglichkeit mittels Bahn, Bus sowie Automobil zu Gunsten von allen, welche aus unterschiedlichen Gründen nicht in den Urlaub fliegen wollen. Mittels der Zugehörigkeit zu der Eurozone fällt ebenfalls überflüssiges Geldwechseln weg. Anhand billiger Flüge wäre man auch aus dem Norden Deutschlands, bspw. aus Hannover oder Bremen, zügig in dem Urlaubsland wie auch kann die italienische Kochkunst vor Ort auskosten., Italien ist bekannt wegen der Eiscreme, die da über eine nachhaltig Tradition verfügt. Eis existierte bereits in dem alten Rom, an welchem Ort es aus Eis sowie Schnee aus dem Gebirge produziert worden ist, die von Schnellläufern in die Hauptstadt gebracht wurden. Das heute besonders beliebte Eis aus Milch ist etwa seit dem 16. Jahrhundert in Europa belegt und zwar in einem deutschen Kochbuch. Aber auch Wassereissorten und Sorbets beglücken sich in Italien großer Bekanntheit und sind fast an jeder Ecke zu bekommen. Neben italienischen Restaurants haben es ebenso etliche Eisdielen geschafft, sich in Deutschland Fuß zu fassen. In Italien selbst wird Eiscreme mit Freude als klassisches Dessert, im Becher inkl. Früchten, gereicht sowie am Ende eines Menüs serviert. Gerade im Hochsommer ist der kühle süße Nachtisch ein Muss.