Italienische Küche in Hannover

Allgemein

Zusätzlich zu Eis kennt die italienische Küche viele weitere Süßspeisen, welche auch in Deutschland mit Vergnügen vernascht werden, so bspw. Tiramisu, das aus eingelegtem Keks, Kaffee sowie Likör sowie einer Eiercreme besteht sowie nicht erhitzt wird oder Zabaione, ebenfalls eine Eiercreme inklusive Weinschaum, welche das traubenfruchtige und nussige Aroma hat sowie in dem Sommer als leichtes Dessert sehr angesehen ist, trotz der Kalorien. Zabaione wird gerne im Glas serviert, dazu werden Kekse wie auch Gebäck gereicht. Zum Kaffee ergänzen sich besonders die knusprigen Amarettini., Zu den klassischen Antipasti gehören etliche Zubereitungen inklusive Tomaten, bspw. Caprese. Dieses ursprünglich seitens der Insel Capri stammende Gericht besteht aus Tomaten, Mozzarella, Olivenöl sowie Basilikum sowie greift damit die Farbtöne des Landes Italiens auf, weshalb es als eines der Speisen des Landes gilt. Der Insalata Caprese wird nicht gekocht, demnach ist dies zügig und einfach herzustellen. Qualitätsunterschiede existieren demnach vor allem bei den verwendeten Zutaten. Bezüglich der richtigen italienischen Kochstube werden aus diesem Grund besonders geschmacksintensive sowie gut ausgewachsen geerntete Tomatensorten verwendet und anstatt dem standart Mozzarella aus Kuhmilch, die würzigere Mozzarella von dem Büffel. Das in der BRD ebenfalls sehr beliebte Bruschetta war ursprünglich ein Essen für . Es besteht aus geröstetem Brot, das anhand der Knoblauchzehe abgerieben sowie nachher mittels Olivenöl beträufelt wird. Bei den Deutschen ist in erster Linie die Variante „con pomodore“ beliebt, mit einem frischen Tomatensalat obenauf., Die italienischen Speisen sind aus unserem kulinarischen Raum nicht mehr wegzulassen, in beinahe jeder mittelgroßen Stadt findet sich eine Pizzeria, ein italienisches Restaurant oder zumindest ein Eisstand – seien es nun große Städte wie Hamburg oder die Provinz um Hannover wie Burgwedel und Lehrte. Nicht nur das Lebensgefühl sowie die Erinnerungen an den letzten Italien-Urlaub lockt uns zum Italiener von nebenan. Pizza und Pasta gehören in der Zwischenzeit einfach wie selbstverständlich zu unserer Kultur dazu, weil sie halt fast jedem munden und auch Teil unserer ganz normalen Ernährung geworden sind. So wurde aus dem „fremdländischen“ Einwandereressen ein fester Bestandteil der deutschen Essenskultur, das wohl kaum noch einer missen möchte., Ebenfalls wenn keineswegs sämtliche Italiener in Deutschland in der gastronomischen Branche tätig sind, fallen sie da doch noch vor allem ins Auge, weil es sehr viele italienische Restaurants in der Bundesrepublik Deutschland gibt, welche des Öfteren in familiärer Gepflogenheit über etliche Generationen fortgeführt werden, wie es auch in Italien gängig ist. Die meisten italienischen Immigranten kamen in den 50er Jahren als unbedingt gebrauchte Gastarbeiter für das Wirtschaftswunder zur BRD und viele davon sind hier geblieben sowie bauten sich auch in zweiter Generation die Existenz auf. Dennoch entschieden sich echt viele italienische Einwanderer dafür, die italienische Nationalität statt der deutschen zu bewahren. Die Menschenschar der italienischen Einwanderer stellt in Deutschland eine der größten wie auch ältesten dar. Man bezeichnet sie als Italo-Deutsche beziehungsweise Deutschitaliener., Nudelgerichte werden als Pasta betitelt. Der Nudelteig in Italien besteht anders als in Deutschland üblich, an welchem Ort dieser mit Eiern hergestellt wird, nur aus Hartweizengries, Wasser wie auch Salz. Traditionell von Hand hergestellte Nudeln wird hinterher getrocknet sowie zum Verzehr einige Sekunden im erhitzten Wasser gegart. In der aktuellen Form der Nudel ist die Pasta seit dem frühen Mittelalter belegt, die Anfertigung von Nudelwaren lässt sich bis weit in die Antike in die Vergang nachverfolgen. In der BRD sind vor allem Spaghetti als Napoli oder Bolognese ziemlich angesehen wie auch befinden sich daher in jedem italienischen Gasthaus auf der Speisekarte. In Italien sowie ebenfalls in dem ganzen Mittelmeerraum wird Pasta ebenso mit Vergnügen „pur“ verzehrt, indem die Pasta bloß mittels Olivenöl und gegebenenfalls Knoblauch abgeschmeckt werden. Die Nudelgerichte werden in der Auflaufform als „al forno“ bezeichnet, beispielsweise im Rahmen von Lasagne.%KEYWORD-URL%