Scheidung in Hamburg

Allgemein

In der Regel wird das Sorgerecht fair verteilt. Ab und zu besitzt aber sogar lediglich ein Erziehungsberechtigter das alleinige Sorgerecht. Dennoch hat in den meisten Fällen der jeweils andere Erziehungsberechtigte ein sogenanntes Recht zum Umgang. Das heißt dass dieser das Anspruch hat sein Kind dennoch sehen zu dürfen, welches mit Hilfe der Scheidungsanwälte in der Regel abseits des Gerichts geregelt wird. Lediglich wenn von dem Umgang mit dem weiteren Elternteil eine Bedrohung für Leib und Seele des Nachwuchses ausgeht, bekommt dieser Elternteil nicht das Recht auf Umgang. Das wir in diesem Fall anhand von psychologischen Gutachten geklärt. Gleichwohl die Nachfahren werden hierzu vom Richter, natürlich bei kindgerechter Atmosphäre befragt. Das Kindeswohl ist auch in der Frage zum Umgangsrecht ebenso wie sonst in dem Vordergrund. Rechtmäßig ist geklärt dass jedweder nicht volljährige Nachkomme das Anrecht auf Unterhaltszahlungen hat. Dieses Anrecht bleibt auch bestehen wenn es bereits nicht mehr minderjährig ist, sich allerdings noch in einer Ausbildung befindet. Wenn der Nachkomme unter 21 geworden ist, noch bei einem Elternteil lebt und in die Schule geht, redet man von einem privilegierten mündigen Jugendlichen. Dies heißt, dass das Kind in weiten Teilen die gleichen Ansprüche auf Unterhaltsgeld wie auch das nicht volljährige Kind besitzt. Sofern ein Elternteil verschiedene Kinder besitzt und keinesfalls genügend Geld bekommt um für alle Kinder Unterhalt zahlen zu können, teilt man den Unterhalt auf., Das gewaltigste Ziel einer Scheidung ist in der Regel dass diese einvernehmlich ist. Der Scheidungsanwalt spricht in diesem Fall im Übrigen über einer Scheidung abzüglich Dispute. Das heißt eigentlich lediglich dass beide Seiten die Konflikte, die die Scheidung leider selbsttätig dabei hat sachlich beenden können. Zu diesem Thema werden jedoch trotzdem bestenfalls stets Scheidungsanwälte hinzu verwendet, weil die jednigen den juristischen Gesichtspunkt dazu ziehen. Die Scheidungsanwälte berücksichtigen dass während der außergerichtlichen Abhandlungen stets jede Kleinigkeit mit Recht zugeht ist und dass alle Beschlüsse ganz sicher mit dem Gesetz vereinbar sind. Zwar kann eine Scheidung so keineswegs beendet werden, weil sie noch von dem Gericht abgesegnet werden muss, jedoch würde alles deutlich zügiger laufen., Die Frage nach der Aufsplittung des Nachwuchses wird meistens außergerichtlich unter anderem mithilfe des Scheidungsanwalts bewerkstelligt. An diesem Punkt beschließen die Eltern zu welcher Zeit diese die Kinder in der eigenen Wohnung leben haben werde und zu welchem Zeitpunkt der jeweils andere Partner sie bei sich hausen haben wird. Häufig sind bereits kleine Dinge, welche aber eindeutig richtig für das angenehme Leben des Nachwuchses sind, dazu entscheidend. Z.B. ist es häufig so dass jemand viel kürzer zur Schule des Nachwuchses wohnt und das Kind deshalb in der Woche bei diesem Erziehungsberechtigten lebt und an den Wochenenden bei dem anderen. Kann man sich allerdings außergerichtlich nicht einigen können wirds nochma im Gericht dabattiert und der Richter entscheidet dann., Wenn beide Ehegatten während der ganzen Zeit des Verheiratet seins gearbeitet haben steht dem Verzicht auf den Rentenausgleich gar nichts im Wege. Sollte es aber dazu kommen dass eine Person im Zeitraum der Partnerschaft viel weniger oder auch gar nicht Geld verdient hat und deshalb deutlich weniger oder auch kein Geld in die Rentenversicherung abgegeben hat, beschließt das Gericht und in den meisten Fällen gibt’s dann Rentenausgleich. Einen Sonderfall gibt’s für den Fall, dass beide Parteien keine drei Jahre verheiratet waren. Falls es so sein sollte wird ganz auf den Versorgungsausgleich gepfiffen, es sei denn eine der zwei Parteien will es explizit., In der Regel werden Ziehgelder auf 3 Kalenderjahre befristet. Demnach kann der Elternteil, der den Nachwuchs Zuhause aufgenommen hat nicht dauerhaft keiner Tätigkeit folgen und bloß vom Unterhalt leben den dieser vom anderen Elternteil empfängt. Folglich geschieht es in der Regel so, dass der unterhaltsabhängige Erziehungsberechtigte nach drei Jahren erneut mindestens einer Aushilfsarbeit nachgehen muss um fürs Kind sorgen zu können. Aber ebenfalls hier ist der Fall, dass der Richter immer mit Hilfe des Sonderfalls beschließt. Bspw. kann es sein, dass das Kind nach dem Ablaufen von den drei Jahren einer intensiveren Hilfe ausgesetzt werden muss oder an einer Krankheit leidet. In diesem Fall entscheidet das Gericht das Erweitern von den Unterhaltszahlungen.