Altstadt Dresden

Der Dresdner Neumarkt wird Zug um Zug abermals an sein ehemaliges Barockes Aussehen angeglichen, das heißt, dass jene historischen Gebäude allmählich wieder aufgebaut werden.

Heute befindet sich an dem Ort das Dresdener Verkehrsmuseum, was ebenso ziemlich empfehlenswert ist. Es ist 1956 eröffnet worden & zeigt eine enorme Bandbreite an interessanten Ausstellungsstücken von allen Verkehrsarealen, das heißt aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt sowie dem Eisenbahnverkehr.

Wie man sieht, ist der Dresdner Neumarkt zurecht auf der ganzen Welt bekannt. Die besondere Fülle an Sehenswürdigkeiten ist einmalig und die zentrale Lage im Inneren Dresdens mitsamt sehr schöner Verkehrsanbindung, macht es Gästen leichter hier her zu kommen.

Angesiedelt ist der „Dresdner Neumarkt“ direkt zwischen Elbe und Altmarkt in der Kernstadt; einen besseren Ort für das Treiben der Dresdner existiert somit kaum.

Die Frauenkirche wurde von 1726-1743 gebaut, stürzte aber in dem Feuer vom zweiten Weltkrieg vollständig in sich zusammen. Erst 2005 war der Wiederaufbau fertig & die Besucherströme durften sich zum Schluss abermals das beeindruckende Bauwerk ansehen.

Das Johanneum präsentiert eines der traditionsreichsten Bauten Dresdens ebenso wie wenigstens das älteste Ausstellungsgebäude. Es ist im 16. Jahrhundert erbaut worden und ist deshalb dem Renaissancestil unterzuordnen. Ursprünglich diente es als Stallgebäude für kurfürstliche Pferde.

Er ist bekanntlich von dem Kurländer Palais, dem Kulturpalas, dem Johanneum sowie der Frauenkirche umgrenzt.

Dieser „Dresdner Neumarkt“ scheint aber nicht einfach so eins der schönsten Sehenswürdigkeiten Dresdens, er wird begrenzt von ziemlich geschichtsträchtigen Häusern, welche es sehr zu besichtigen rentiert.

Der Kurländer Palais
Der Kurländer Palais war ebenso wie die „Frauenkirche lange eine Kriegsruine und ist erst im Jahre 2006 abermals aufgebaut worden. Heute findet man hier viele Möglichkeiten etwas zu besichtigen.
Es existiert dort ’nen riesigen Saal, ein Lokal in den Gartensälen, einen Palaishof ebenso wie einen Gewölbekeller, die alle von einer Veranstaltungs-Firma für gewaltige & pompöse Veranstaltungen genutzt werden. Ob Trauungen oder Theateraufführungen, dort existiert eine große Auswahl. Zudem existiert dort noch ein Restaurant mitsamt schmackhafter ebenso wie exotischer Kost ebenso wie wundervollem Blick.

Ebenso für Atheisten zu 100% empfehlenswert, denn diese Baukunst ist schlichtweg erstklassig.

Der Kulturpalast
Der „Kulturpalast“ wird derzeit umgebaut und sollte bald erneut die Tore eröffnen. Das 1969 gebaute Bauwerk könnte einer einem charakteristischen DDR Stil zuschreiben. Da fanden mehrjährig etliche kulturelle Feierlichkeiten statt. Es existierten hier Lesungen, Tanzveranstaltungen, Konzerte ebenso wie weitere Kultur-Feierlichkeiten. Der Hauptnutzer ist aber die Dresdener Philharmonie gewesen.

Die Frauenkirche
Die Frauenkirche ist nicht grundlos eines der Touristenmagneten von Dresden. Der prachtvolle Bau, der der Barockepoche zuzuordnen ist, gilt als eines der schönsten Kirchengebäude in Deutschland.

Für den Neumarkt bedeutet das eine wundervolle Mischung aus Tradition sowie Moderne und lädt zu einem idyllischen Bummel in atemberaubender Kulisse ein.

Es lohnt sich auf jeden Fall dort mal vorbei zu schauen, weil auch das Gebäude ist ziemlich beeindruckend.

Der „Dresdener Neumarkt“ ist einer der wichtigen Plätze in der Elbflorenz.

Dort ist für jeden etwas dabei; ob spazieren, essen oder Kultur und Geschichte erfahren, die Möglichkeiten scheinen nicht zu enden.

Einer kann die Sehenswürdigkeit gut als Kernstück der geschichtsträchtigen Kernstadt betiteln, da der Platz anhand vieler Sehenswürdigkeiten umzäunt wird.