Dom Hamburg

Eigentlich sah man nur der „Winterdom“, nach dem zweiten Weltkrieg kamen 1946 aber ebenfalls der Sommerdom sowie 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Das klappte beinahe 500 Jahre vortrefflich, bis dieser Dom 1805 zerstört worden ist. Von da an liefen diese Menschen auf zahlreichen unterschiedlichen Plätzen Hamburg wie dem Gänsemarkt bzw. dem Großneumarkt herum. In dem Jahre 1893 wurde diesen Händlern in diesem Fall endlich ein brandneuer und idealer Raum zugeteilt, das Heiligengeistfeld, ein riesiger öffentlicher Platz, wo unser Dom nach wie vor auffindbar ist.

Der Hamburger Dom lockt nicht ohne Grund jedes Jahr so die Menschen an. Dieser beeindruckt einfach durch die Abwechslung sowie hierdurch, dass es da die perfekte Mischung aus Kirmestradition sowie modernem Jahrmarkt zu finden gibt.

Während der vergangenen Jahre ist der Hamburger Dom fortdauernd gewachsen & besitzt jetzt mehr als 250 Schausteller und 110 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese locken jetzt alljährlich merklich mehr als 10 Mil. Leute.

Insbesondere lassen sich jene Besucher durch die Freitags stattfindenden Feuerwerken und einem jedes mal anderen Thema begeistern.

Da gibt es aber zusätzlich auch noch ’ne gewaltige Auswahl an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Menschen erfreuen. Auch hier verhält es sich natürlich so, dass sämtliche Kirmeshighlights, wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht missen sollen. Von arabischer Küche über Pizza & bis hin zu Hamburger Essen wie beispielsweise Bratkartoffeln beziehungsweise Fischbrötchen, hat man dort wirklich all das, was man will.

Jedes Jahr ereignet sich dieses Volksfest 3 Male für vier Wochen und auf diese Weise entstanden die Bezeichnungen Sommerdom, Winterdom sowie Frühlingsdom.

Bei dem Dom wäre allerdings allerhand mehr entdecken. Weil dieser Dom über solch ein beeindruckendes Facetten-Reichtum verfügt, entdeckt hier wirklich jeder etwas für sich.
Zuerst allerdings zu den vielen Fahrgeschäften.

Bei dem Hamburger Dom existieren selbstverständlich alle charakteristischen Kirmesattraktionen, von Loseziehen über Schießstäne bishin zu Autoscooter, dort gibt es halt sämtliches was auch immer das Herz begeistert. Jedoch gibt es dort auch etliche deutlich ernomere Attraktionen, die man ansonsten selten bei Kirmesmärkten antrifft. Hier existieren zum Beispiel gewaltige Roller-Coasters & gruselige Geisterbahnen. Die Verkäufer geben sich sichtlich viel Mühe und eine ziemlich enorme Palette ergibt sich.

Unser Hamburger Dom repräsentiert eins der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und ist mit seinen jährlich vielen Hundertausenden Neugierigen das bekannteste Volksfest im Norden Deutschlands.

Überall lässt sich etwas Nagelneues entdecken & ganz gleich, in wie weit man einzeln, mit Freund, mit Bekannten beziehungsweise mitsamt Kleinkindern unterwegs ist, dort findet jeder viel Vergnügen.
Unser Hamburger Dom begleitet die Einwohner sowie seine Gäste jetzt bereits seit Langem und setzt das hoffentlich auch noch wenigstens ebenso lang fort.

Die Geschichte des Hamburger Doms reicht zurück in das 12. Jahrhundert als bei kaltem Wetter etliche Kaufleute, Handwerker sowie Gaukler Schutz in dem Hamburger Mariendom suchten. Der einstige Pastor war jedoch dermaßen unzufrieden, dass er diesen Verkäufern Hausverbot gab, welches dieser jedoch kurz danach aufgrund von hohen Protesten aus dem Dorg erneut rückgängig machte & den Menschen jedenfalls bei „Hamburger Schietwetter“ einen Einlass sowie die Möglichkeit dort Kapital ein zu bringen erlaubte.