Tanzschule

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Tanzschulen
Der Jive ist ein schwungvoller sowie begeistender Tanz, der im 4/4-Takt getanzt wird. Er hat seine Ursprünge in den Vereinigte Staaten von Amerika und geriet durch US-amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Über zahlreiche Einflüsse aus dem Twist wirkt der Jive schwungvoll sowie ist demgemäß in Tanzschulen ziemlich beliebt. Er ist selbst inklusive dem Rock’n Roll dicht affin.Dieser wird in einem äußerst punktierten Metrum getanzt, was ihm den charakteristischen Anschein verleiht. Der Jive ist ebenfalls ein eingeführter Turniertanz., Der Samba weitete sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich durch den besonderen Rhythmus aus. Er wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Bestandteil der Lateinamerikanischen Tänze sowie ebenfalls des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Voraussetzung unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Ursprungsorten hat der heutige Samba allerdings nicht vielmehr allzu viel gemein. In Tanzkursen wird häufig ein vereinfachter 2-Schritt-Samba unterrichtet, etwa als Vorstufe zur anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante oder als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine starken Beckenbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Gesellschaftstanz ist in der Bundesrepublik ein beliebter Sport, der sowohl als professionelle Karriere als auch Zeitvertreib ausgeführt wird. Aufgrund beliebter Fernsehserien, aber auch aus traditionsbedingten Gründen haben Tanzvereine und -Schulen einen nie versiegenden Zulauf und werden von Menschen jeden Alters gerne frequentiert. Die Vorläufer des Tanzes liegen schon bei den früheren Kulturen, bei welchen der Tanz eine eine rituelle Bedeutung hatte. Tanzen ist bis zum heutigen Tage ein gesellschaftliches Ereignis. Als Sport unterstützt das koordinierte Tanzen Gesundheit, sowie Stärkung der Muskulatur und der Motorik. Tanz hilft, das Gleichgewicht zu verbessern und pflegt den ganzen Körper. Bei einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, die zum Großteil im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, ADTV, strukturiert sind, wird eine Auswahl desTänze des WTP gelehrt, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie besondere Tänze und auch modernere Tanzstile wie z.B. Jazzdance und Hip Hop., Der als Standardtanz geführte Tango bezeichnet den sogenannten Internationalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von der ursprünglichen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Bewegung stark differenziert. Währenddessen auf Tanzturnieren in aller Regel der internationale Tango zu sehen ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen stetig beliebterpopulärer sowie gehört da zu dem Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem Zwei-Viertel-Takt wie auch charakterisiert sich speziell durch seine Gegensätze aus. So verändern sich tiefe, schreitende Schritte mit kurzen, raschen Schritten ab, währenddessen die Oberkörper fast unveränderlich dahingleiten, werden die Köpfe abrupt gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als speziell hingebungsvoll und wurde aus diesem Grund in Europa eigentlich als anrüchig wahrgenommen, weswegen der konventionelle Tango Argentino als globaler Tango den Richtlinien der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Bis in die heutige Zeit ist es für viele ganz normal in der 7. oder 8. Jahrgangsstufe einen Tanzkurs zu absolvieren, auch wenn kein großes Verlangen nach den klassischen Tanzformen besteht. Dafür haben ein GRoßteil der Tanzschulen maßgeschneiderte Kurse in Petto, die exakt auf jene Gruppe ausgelegt sind. Ein paar der Jugendlichen entdecken dann die Begeisterung fürs Tanzen und nehmen auch die Tanzwettbewerbe in der Tanzschule wahr, weshakb man „Ausgeherfahrungen“ in einer förderlichen Umgebung aneignen kann. Bei diesen typischen Jugendkursen werden die klassischen Gesellschafts- ebenso wie Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, welche selbst bei aktueller Komposition getanzt werden vermögen. An dem Schluss eines Kurses steht danach ein Schulball, einst ebenfallsals Tanzkränzchen betitelt, auf einem sich die Eltern dietänzerischen Errungenschaften der Sprösslinge beobachten vermögen., Viele guten Tanzschulen in Deutschland bieten inzwischen ein individuell zusammenstellbares Programm für jede Leistungsklassen und Alters an. Es existieren mitunter maßgeschneiderte Kurse für Senioren oder sogar Kinder, für Paare und Alleinstehende. Es findet eine Unterscheidung zwischen Amateuren, Halbprofis und Vollprofis statt. Darüber hinaus gibt es Tanzprüfungen mit deren erfolgreiche Absolvierung man das der Prüfung entsprechende Abzeichen bekommen kann. In fast allen ADTV-Tanzschulen ist auch die Weiterbildung zum Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation für die Ausbildung zum Tanzlehrer erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Als weltweit größte tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung solcher angeschlossenen Tanzschulen wie auch Tanzlehrer zuständig und repräsentiert jene sowohl national wie selbst weltweit vor Behörden, Gerichten und solcher Strategie. Die Tanzlehrer sind darüber hinaus mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Inhaber der Tanzschulen über Swinging World e.V., der in Form einer GmbH selbst die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. Etwa 800 Tanzschulen sowie 2600 Tanzlehrer sind mittels den Dachverband ADTV organisiert, der Verein ist selbst Ausbildungsprüfer wie auch gibt die Maßstäbe der Lehre vor. Neben den tänzerischen Fähigkeiten sind auch kommunikative sowohl didaktische Kompetenzen gefragt., In dem Tanzsport kann jeder hinsichtlich den Grundkurs sowohl die auf die Tatsache weiteren Medaillenkurse unterschiedliche Abzeichen erlernen, welche den Ausbildungsstand des Tänzers nachweisen. In den Basiskursen genügt dafür die nutzenbringende Beendung vom Kurses aus, exemplarisch beim Welttanzabzeichen, das aus einer Beglaubigung und einer goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der 2 Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disko, Swing (erster Workshop) sowie Latino sowohl Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person anschließend weiterhin durchsetzen will, mag sowohl das Deutsche Tanzabzeichen machen wie selbst an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne ebenso wie (mehrere) Goldene Tanzabzeichen mitmachen. Jene sind auch eine Voraussetzung für die Ausbildung zum Choreograf dank den ADTV.